Der Motorroller soll zukünftig zum TÜV

Geht es nach dem Willen der EU, dann sollen Motorroller und Kleinkrafträder, die eine Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h fahren, mit einer Prüfpflicht belegt werden. Wie der ADAC unter Berufung aus EU-Kreisen mitteilte, sollen die in Deutschland bisher ausgenommen Zweiräder (Mopeds mit einem Hubraum von bis zu 50 ccm) zur Hauptuntersuchung. Neue Fahrzeuge sollen demnach erstmals nach vier Jahren zum TÜV. Danach soll nach zwei Jahren eine weitere Überprüfung erfolgen, anschließend sogar jedes Jahr. Bisher galt das nicht für Motorräder und Motorroller bis 50 ccm. Dabei sind diese Roller besonders bei Jugendlichen sehr beliebt, die ohnehin nicht viel Geld zur Verfügung haben. Sollte diese Regelung tatsächlich in Kraft treten, könnte sich so mancher keinen Roller mehr leisten.

Wenig Verständnis

Dass der ADAC davon nicht begeistert ist, kann man sich denken. Rund 1,5 Millionen Mopeds wären davon betroffen. Neben dem hohen Arbeitsaufwand bedeutet das zusätzliche Einnahmen für die Prüfungsstellen. Doch die Leidtragenden sind wieder einmal mehr die Verbraucher mit einem geringen Einkommen und Jugendliche. Viele von ihnen sind einfach auf den Roller angewiesen, können sich aber die zusätzlichen Ausgaben für eine TÜV-Untersuchung überhaupt nicht leisten. Deshalb nennt der Automobilklub dieses Vorhaben auch als „äußerst unsozial“.

Fadenscheinige Begründung
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Geschichtliche Hintergründe zum Thema Bremsen

Mit der Erfindung des Rades war es erforderlich, eine Mechanik zu bauen, mit der es möglich war, rollende Vehikel wieder zum Stillstand zu bringen. Aus diesen Errungenschaften ziehen die motorisierten ein- und zweispurigen Fahrzeuge noch heute ihren Nutzen, obwohl die Technik der Bremsen natürlich mit den Erstkreationen bei weitem nicht mehr vergleichbar ist.

Die Geschichte der Bremsen ist wie jede technische Erfindung recht bewegt und hat zu überaus wirksamen, verlässlich arbeitenden und äußerst wartungsarmen Bremsvarianten geführt. Außerdem sind die gegenwärtig eingesetzten Bremsen, die in Zwei- und Dreiradrollern sowie in Mofas und Mopeds integriert werden, komplette Systeme geworden.

Bekannterweise werden bei den zwei- und dreirädrigen Fahrzeugmodellen neben den Trommel- die hochwertigen und belastbaren Scheibenbremsen verbaut. Diese Tatsache lässt sich auf das Jahr 1968 zurückführen. Als Entwicklungsvater der Scheibenbremsen gilt der Fahrzeughersteller Honda. Eine metallene Scheibe mit einem Durchmesser von etwa 26 cm war das ursprüngliche Bauteil für diese Bremsenart und wurde als Schwenksattelbremse bezeichnet. Deren Nachfolgerin, die sogenannte Brembo-Zweikolbenzange machte aufgrund der erstaunlichen Funktionstüchtigkeit weltweit Furore. Übertroffen wurde die Wirkung der Scheibenbremsen im Jahre 1985 von einer Bereitstellung umfangreicherer Bremsbeläge und deren Kombination mit den als Vierkolben-Zangen bezeichneten Ausrüstungen.
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Wissenswerte Informationen zum Zubehör Motorroller

Das Rollerfahren macht auch in ungemütlichen Jahreszeiten Spaß und kann angenehm sein, wenn Mann oder Frau die richtige Wetterschutzausrüstung einsetzen. In diesem Zusammenhang liegt das besondere Augenmerk nicht nur auf der witterungsbeständigen Kleidung, sondern auch zusätzlichen Ausrüstungen. Diese können in den Sortimenten der Zubehör- und Ersatzteil- sowie Fahrzeughändler erworben werden. Für alla Rollerfahrer, die nicht umhin kommen, mit ihrem Fahrzeug bei ungünstiger Witterung unterwegs zu sein, können ergänzende Artikel äußerst hilfreich und zweckmäßig sein. Außer kompakten und starren Vorrichtungen wie Windschilden begünstigen Beinschutze für die Rollerfahrer ein optimales Vorankommen. Fahrerbeinschutze werden häufig als Kniedecken bezeichnet.

  • Fahrerbeinschutze für Scooter kommen in unterschiedlichen Größen zum Einsatz und bieten somit einen bestmöglichen Schutz für die unterschiedlichen Körpergrößen des Fahrer oder Fahrerinnen.

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Mobiler Werkstattservice für den Roller

Mobiler Werkstattservice

Nervt Sie auch die Suche nach einer geeigneten Werkstatt, wenn Ihr Roller einmal streikt? Dann nutzen Sie unseren Roller-Vor-Ort-Service, denn der lässt Sie nicht im Stich. Wir sind nicht nur ein Fachhändler für den Verkauf von Motorrollern, sondern wir bieten Ihnen auch umfangreiche Serviceleistungen zu günstigen Preisen. Unser Vor-Ort-Service arbeitet deutschlandweit, Sie brauchen nur einen Termin mit uns zu vereinbaren. Unsere Werkstattfahrzeuge sind mit allem ausgestattet, was für Reparaturen oder für Inspektionen gebraucht wird. Unsere Mechaniker fahren zu jeder gewünschten Adresse in Deutschland, egal ob es sich dabei um Ihren Wohnort oder um Ihre Arbeitsstelle handelt.

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